Mittwoch, 23. September 2020

Erste Hilfe am Hund Montag, 5.10.2020 19:30-21.30 Uhr VHS Furtwangen

 

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Wie hilft man dem Hund wenn er einen Unfall hatte, erkrankt ist oder sich vergiftet hat? Es wird mit den Hunden der Ausbilderin geübt und mit einer Hundepuppe für die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Im Kurs „Erste Hilfe am Hund“ lernen Sie, wie Sie im Falle eines Falles die Zeitspanne bis zur Übernahme durch den Tierarzt überbrücken können.

Donnerstag, 24. Mai 2018

Kontakt und Impressum

Katja Franke
Bürgermeister-Volk-Weg 18
78120 Furtwangen
0151-17320487
familienhundeschule@web.de

Die Erlaubnis gemäß Tierschutzgesetz
§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 f 
wurde am 7.1.2015 
zum Ausbilden für Hunde oder das Anleiten der Ausbildung von Hunden durch Tierhalter
durch das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis erteilt.
Zuständige, beaufsichtigende Behörde:
Dr. med. vet. Langer
Amtsleiter

Landratsamt
Schwarzwald-Baar-Kreis
Humboldtstraße 11
78166 Donaueschingen


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Kennzeichnung: Kommerzielle Nutzung
Es handelt sich bei den auf dieser Webseite dargestellten Angeboten und Inhalten um eine kommerzielle Nutzung.

Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: https://ec.europa.eu/consumers/odr

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Datenschutzverordnung DSGVO

Datenschutzerklärung


Eine Nutzung der Internetseiten ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von mir erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Ich habe als für die Verarbeitung Verantwortliche zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen
Die Datenschutzerklärung beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Die Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für meine Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchte ich vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.
Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:


a) personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.


b) betroffene Person
Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.


c) Verarbeitung
Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.


d) Einschränkung der Verarbeitung
Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.


e) Profiling
Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.


f) Pseudonymisierung
Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.


g) Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher
Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.


h) Auftragsverarbeiter
Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.


i) Empfänger
Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

j) Dritter
Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.


k) Einwilligung
Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Katja Franke
Familienhundeschule 
Bürgermeister-Volk-Weg 18
78120 Furtwangen
Tel.: 0151 17320487
E-Mail: familienhundeschule@web.de
Website: www.familienhundeschule.com

3. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen
Die Internetseite erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf meine Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen werden keine Rückschlüsse auf die betroffene Person gezogen. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte meiner Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte meiner Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit meiner informationstechnologischen Systeme und der Technik meiner Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit meines Unternehmens zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von mir verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

4. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten
Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

5. Rechte der betroffenen Person
a) Recht auf Bestätigung
Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

b) Recht auf Auskunft
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:
die Verarbeitungszwecke
die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

c) Recht auf Berichtigung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind. Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein. Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet. Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben. Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Es wird veranlasst, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

Wurden die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist das Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so treffe ich unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist.

e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Es wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlasst.

f) Recht auf Datenübertragbarkeit
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an mich wenden.

g) Recht auf Widerspruch
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Ich verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, ich kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Verarbeite ich personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werdendie personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an mich wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

h) Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, treffe ich angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

i) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an den für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

6. Rechtsgrundlage der Verarbeitung
Art. 6 I lit. a DS-GVO dient meinem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen ich eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einhole. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt mein Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in meinem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind mir insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

7. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden
Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung meiner Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all meiner Mitarbeiter und meiner Anteilseigner.

8. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden
Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

9. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; 
Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung. Ich kläre Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person mir personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch mich verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet mir personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn mein Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an mich wenden.Ich kläre den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

10. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung
Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichte ich auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

11. Wenn Sie den auf der Webseite angebotenen Newsletter beziehen möchten,
benötigen ich von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche mir die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Zur Gewährleistung einer einverständlichen Newsletter-Versendung nutzen wir das sogenannte Double-Opt-in-Verfahren. Im Zuge dessen lässt sich der potentielle Empfänger in einen Verteiler aufnehmen. Anschließend erhält der Nutzer durch eine Bestätigungs-E-Mail die Möglichkeit, die Anmeldung rechtssicher zu bestätigen. Nur wenn die Bestätigung erfolgt, wird die Adresse aktiv in den Verteiler aufgenommen. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und Angebote. Als Newsletter Software wird Newsletter2Go verwendet. Ihre Daten werden dabei an die Newsletter2Go GmbH übermittelt. Newsletter2Go ist es dabei untersagt, Ihre Daten zu verkaufen und für andere Zwecke, als für den Versand von Newslettern zu nutzen. Newsletter2Go ist ein deutscher, zertifizierter Anbieter, welcher nach den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes ausgewählt wurde.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.newsletter2go.de/informationen-newsletter-empfaenger/
Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den "Abmelden"-Link im Newsletter. Die datenschutzrechtlichen Maßnahmen unterliegen stets technischen Erneuerungen aus diesem Grund bitten ich Sie, sich über unsere Datenschutzmaßnahmen in regelmäßigen Abständen durch Einsichtnahme in die Datenschutzerklärung zu informieren.

12. Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google +1
 Mithilfe der Google +1-Schaltfläche können Sie Informationen weltweit veröffentlichen. über die Google +1-Schaltfläche erhalten Sie und andere Nutzer personalisierte Inhalte von Google und meinen Partnern. Google speichert sowohl die Information, dass Sie für einen Inhalt +1 gegeben haben, als auch Informationen über die Seite, die Sie beim Klicken auf +1 angesehen haben. Ihre +1 können als Hinweise zusammen mit Ihrem Profilnamen und Ihrem Foto in Google-Diensten, wie etwa in Suchergebnissen oder in Ihrem Google-Profil, oder an anderen Stellen auf Websites und Anzeigen im Internet eingeblendet werden.Google zeichnet Informationen über Ihre +1-Aktivitäten auf, um die Google-Dienste für Sie und andere zu verbessern. Um die Google +1-Schaltfläche verwenden zu können, benötigen Sie ein weltweit sichtbares, öffentliches Google-Profil, das zumindest den für das Profil gewählten Namen enthalten muss. Dieser Name wird in allen Google-Diensten verwendet. In manchen Fällen kann dieser Name auch einen anderen Namen ersetzen, den Sie beim Teilen von Inhalten über Ihr Google-Konto verwendet haben. Die Identität Ihres Google-Profils kann Nutzern angezeigt werden, die Ihre E-Mail-Adresse kennen oder über andere identifizierende Informationen von Ihnen verfügen. Neben den oben erläuterten Verwendungszwecken werden die von Ihnen bereitgestellten Informationen gemäß den geltenden Google-Datenschutzbestimmungen genutzt. Google veröffentlicht möglicherweise zusammengefasste Statistiken über die +1-Aktivitäten der Nutzer bzw. gibt diese an Nutzer und Partner weiter, wie etwa Publisher, Inserenten oder verbundene Websites.

13.Datenschutzerklärung für die Nutzung von Twitter 
Auf meinen Seiten sind Funktionen des Dienstes Twitter eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Twitter Inc., San Francisco, USA. Durch das Benutzen von Twitter und der Funktion "Re-Tweet" werden die von Ihnen besuchten Webseiten mit Ihrem Twitter-Account verknüpft und anderen Nutzern bekannt gegeben. Dabei werden auch Daten an Twitter übertragen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Twitter erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy. Ihre Datenschutzeinstellungen bei Twitter können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.

14. Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)
 Auf meinen Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/. Wenn Sie meine Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte meiner Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch meiner Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass ich als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.phpWenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Vortrag Phung T. Luu Vogeltrainer


Understanding behavioral momentum and its applications to establish effective behavioral change
"Behavioral momentum" is understood as two parallel concepts in science and animal training. One concept deals with reinforced behavior, as related to the rate of reinforcement, developing resistance to change in the presence of interference (T. Nevin). The second concept deals with achieving low-probability behavior through meticulous pairing with high-probability behavior (F. Mace). We will explore these concepts as they are studied in the laboratory and applied in the field. Understanding these concepts will provide us with better skills to request and shape for increased compliance and challenging behaviors in birds and other species.
Phung T. Luu Behavior and Training Solutions, LLC Animal Behavior & Conservation Connections, LLC
Hello. Sorry for the technical difficulties. We have a group of brains to solve this problem. Hope you had a good break. We will try to go through this quickly. What I would like to talk about is behavioral momentum and it's probably a concept that we've used at one point or another. I have used it in training but never realized I was using it until I was talking with my professor. I got interested in learning more about it from a scientific view.
Before I go into presenting the concept, let me give a background on what I do so that you have a baseline on why I make the decisions I do. Everyone trains differently in this room. There are probably 10 or 20 ways to train something depending on who you talk to. I manage 2 programs. One is an educational program that deals with preservations. We provide educational programs and highlight some conservation efforts in our programs. Free flight is the key to how it influences the work I do and the approaches I take to make decisions.
The other is through consultation and animal training programs at again zoological facilities or animal facilities around the country. Just as some short clips of what we've done at different parks around the world. This slide, it's kind of cool, I didn't just put it up there for the coolness of it, to highlight the range of animals or birds in this case that we work with. The most important components are safety that you as a trainer aren't hurt by the animals that you're working with, but also because we work with free flight birds that they agree to fly away. You look at them wrong and they want to fly away. The eagles can be quite dangerous animals as well.
So hopefully with some of that background you will be able to gain a little bit of insight into why I make some of the decisions that I do through this talk this morning.
So the purpose of sharing behavior momentum concept, this is just a review for some of you but an introduction for others. For me it was a program that I used already but I didn't put that much thought into it, until it was pointed out that I was using it. In making decisions, in what we do, I often to refer to this formula. Share/review additional tool. PATH = Philosophy measured against resource. When we are teaching, that's really the key components about how we make decisions, hopefully that will tie back to the explanation of why I'm sharing the concept of behavioral momentum with you today.
And that really ties into efficiency in what we do, especially being entrepreneurial when it's my own budget or my own money. You have to be very efficient because you're not using someone else's dollar. Time is one of the major resources that we have to account for. So efficiency to produce results in the shortest amount of time and the least amount of resources as possible.
So I am going to go through the next few slides about the researchers about behavioral momentum and then we will bounce back to some of the fun stuff about applying it. There are two lead researchers. While they both do work in behavioral momentum, Mace diverges from the true definition.
According to T. Nevin, "Persistence of behavior increased in the face of challenges or disruptors such as distraction or discontinuation of reinforcement." We will probably revisit that with more examples shortly. That theory is foundation ... Law of effect by Thorndike (1911). You will probably hear more of that today. That is that, a behavior that is followed by pleasant consequence is likely to be repeated. Behavior that is not followed by pleasant consequences is not likely to be repeated. The durability of the behavior depends on the consequences of the behavior in the past. Or more simply put, behavior is the function of its consequence.
It also has its roots in Newton's second law of motion that states, when an external is applied to an object in motion, the change in velocity is related directly to the magnitude of force, and inversely to the object's inertail mass. I don't expect you to understand it that well, but we will simplify it as we go along.
My root is as a trainer. A lot of time we go back and try to tie in or find some research foundation to back what we do in the field. The other component of what I do is that I teach. I can't just say it's because what I say so, so I have to therefore have to provide background information as a support.
In behavioral terms, "When a disruptor is applied to ongoing behavior, the decrease in response rate is related directly to the magnitude of the disruptor, and is related inversely to the equivalent of behavioral mass." When a behavior has accumulated large enough mass, the behavior has then momentum or forward momentum in the presence of obstacles. disrupter?
There have been a few experiments. The researchers conveniently took data from college basketball games. That's a lovely strategy for research. So they observed about 30 something basketball games, right about this time of year, the March Madness, gotta go do some research. And, "Behavioral momentum in college basketball." (Mace, Lalli, Shea & Navin). The decisions of coaches reinforced some of the concepts of behavioral momentum, the decisions that we make in order to try to win games.
They found two main results. One is that if scoring momentum is interrupted, then the likelihood of scoring is decreased. If you watch any sport games, when the opposing team goes on a run, which the other coach needs to call time out, or fake an injury or something to stop the momentum. They found that supports the theory of behavioral momentum. And secondly, if faced with low scoring run, the team recovery is likely if they had positive scoring within 3 minutes previously. If they were doing really well, and then they went with low scoring, they are likely to recover quickly and go back to a high score run because of that momentum.
As a quick summary of that idea, there's an effective strategy to build and maintain behaviors in new and adverse conditions. Some of you have had a chance to talk with Bob Bailey about his work in the field. A lot of what they do is based on this behavioral momentum concept, of really building up behaviors, and this behavior maintains this mass, so that once introduced into new environments the behavior is maintained. Whether you're training dogs, which are exposed to new environments where you want a target behavior to be maintained, this is where it applies. You have to train the animal so that they have such good reinforcement facility, so that when we take them to another facility, they have the momentum behind those behaviors.
There are also more complex reinforcement schedules.. there are plenty of PhD people in this room to search out for those answers.
We are going to show a real quick video here. Thank you to Steve White for sharing this video with me. This is from a trainer called Randy Hare. I saw this last year and I thought it was really applicable in terms of behavioral momentum and maintaining a target behavior in the presence of distraction. I guess it does have sound, but we don't really need it. To explain what it is, it's scent detection, in these boxes, and the reinforcer is the .. but during, when the dog is working, there are so many distracters, they are dumping tennis balls on top of the dog, and sometimes chunking them at him, but the animal has been so well reinforced for finding that scent that those distractions are irrelevant. There's another one too. These tennis balls are not causing him to lose his mission. alphak9.com video. The dog can be picked up no problem, he is still very focused on his target behavior. That's a really nice video about behavioral momentum.
According to F. Mace, he holds a similar definition. "The tendency for behavior to persist following a change in environmental condition." The difference with Mace is that.. more on high probability, to create momentum. And this is actually where more of my focus is. Using high probability behaviors or commands to elicit low probability behavior.
There are similar studies out there that show this momentum-like behavior to be advantageous. (Catado, Kolko, Neef and Egel, 1986). Their work is mostly about vocal prompts, physical guidance, to help the learner engage in the desired behavior. Error reduction. However, there is limitation to those techniques where there may be full contact, like in physical guidance, a lot of full contact, and in some cases that is not desired to try to move an elephant physically, or try to move a tiger physically for example. So the concept of behavioral momentum would be much more useful in situations like that where safety is much more of a concern where you don't necessarily want full physical contact with the animal. They did several experiments. Behavior is behavior that exists across a range of organisms whether people, animals, rats, cats, chickens, they did experiments with some individuals with mental retardation that I will share with you here now.
One of their subjects was Bart, a 36 year old man with a severe mental retardation with an IQ of 42. Bart was a large man. 200 pounds, 6 foot 1 inch. Not a guy that you can do physical guidance or manipulation with. He lived at a behavior and analytic university group housing for about 6 months, and when he first started there, they were successful with obtaining compliance and behavior, with just general positive reinforcement training. However, at 2 months they saw challenges more aggression from him, non-compliance, so the procedure, they took some baseline of Bart's behavior, and they measured random.. they identified 20 low-probability behavior and they measure that on a fixed time schedule. High probability command sequence were delivered in series of 3-4 rquests at 10-s intervals preceding presentation of a low-probability command. So go wash your hands, etc. High probability commands were give me 5, give me a hug, and he would do those regularly.
They also mixed up when they asked those, so there was no pattern attached to those. There were different classes. They were offering two different sessions at .. two 15-min sessions per day. The results that they saw, the baseline compliance of just simply asking for low-probability behavior, when they say Bert, Albert do this, clean your plate, it was about 68% of the time. Or Albert, don't put your feet on the table, that was 53.57% of the time. There was some psychotropic intervention during these trials, so Bert was put on Howadol... the result for high probability command sequence through .. Bert, don't put your feet on the table, they saw an increase of 87.5% .... Results: high probability command sequence prior to low-probability with a do command, which was "albert please take your.." and then compliance went up to 90.5% of the time, and for "don't" it was 44% without the pairing of the high probability. They did several of the tests and they went back and forth to go to the reverse to see if they can do consistent results. So they went back to that, so we're seeing some pretty consistent results. So I'm going to skip these.
Here's one where they pair a high probability and a low probability for do and don't commands. There was an increase to 93% for "do" and 90% for "don't". That's 30-40% increase in compliance from no procedure at all. So we can see that this is a valuable procedure.
But the strategy of using this procedure requires careful arrangement to setup the environment correctly so that the desired behavior can be triggered. And it's also generalized to a continuous reinforcement schedule. The high probability command has to have a pairing with that so that the behavior is maintained. The positive reinforcement was appraise like "Good job Bert" and "Thank you" and "You did great". So that's how it's maintained with the high probability command.
The relevancy to training is that it provides an additional tool to modify training behaviors. In this context, it's to be able to maintain behaviors in adverse conditions. However, there are consequences to these effects.
Consequential effecto f behavioral momentum. The advantages of behavioral momentum: - reduced frustration - reduced aggression - increased compliance - Safer alternative when working with high risk animals - high risk defined as physical injury to trainer or escape behaviors. - increased efficiency
I am going to tyr to mess with this program.
http://youtube.com/watch?v=pY5rl-DiEjU
I don't know who this is. I apologize if you're here. It's off youtube, so I think it's fair game. So what you're seeing is a black voucher on a trainer's hand during a presentation. So we will see some undesired behaviors in a moment. What he's supposed to be doing is applying.. to another trainer. There's another trainer that is off-screen right now. With vulchers it's not a target behavior, it's an undesired behavior.
"Black vulcher flying & fun antics last chance forever bird" (youtube video pY5rl-DiEjU)
Ultimately I just wanted to show that without that momentum of what he's supposed to be doing, he engaged in an undesired behavior. They need to make sure they go back up and build up enough reinforcement history and build up higher value behaviors to do something else.
Establishing.. consistent reinforcement schedule. Continuous reinforcement schedule. There are two behaviors that we are working on. Establishing high-probability behavior with a Condor. There's three behaviors; go away, which you just saw, and there's going to be a come back to your station, and then there's a stay on the station as well. Working with a condor, that's big, and potentially risky and dangerous. We need to make sure the animal has a really good repetoire of what we're doing and we need a high rate of compliance on high probability behavior. So we're building this behavior and lots of reinforcement. So if I'm working with this animal further, if I work on additional behavior, this set of behavior would be really useful. Suppose I train for scale next, and scale is a brand new behavior, I can go right next to this behavior like "go to station" because there's lots of reinforcement on this, without creating frustration, and frustration could lead to aggression and I don't want to be in an enclosure with a frustrated condor.
Here's another video that shows the side effect and outcome of high probability behavior and how it maintains the behavior and how it can influence other behaviors in that package as well. Outcome of high-probability behavior to maintain and request additional behaviors (WTH). This is a white zawl hawk, found in Texas with an eye injury, so he was not releasable through rehab. So he came to our program something education. I don't know if you know .. it might look quite simple and easy, the procedure that we're using, but there's a lot of reinforcement history that went into training that behavior. There's no reinforcement in between. That's the point I'm making. The momentum of the step up behavior was quite high. The momentum is quite high. So the compliance rate is maintained. So beyond the step up behavior, there's some additional behavior we're asking of this animal; step on the gloves, stay on the glove when i move around, and be able to put equipment on gently, that's another one as well. So this allows us to request more behaviors from this animal without seeing undesired behaviors.
I am going to show you a series of videos with.. and this is, this video was taken for demonstration purposes, so I don't just sit around and do this. So, to set you up, there are 3 behaviors. The rouse behavior.. they shake their feathers. The other is a foot wave, and the one that we're training that has low probability is a turn around behavior. So we're going to show you all 3 of those and in a package as well.
With those two behaviors, the rouse has been in the bird's repertoire for some time. We just play around with them, give them cues so that they have something to do. The wave was taught 2 days prior to filming. So the behavior was recent.. and then the turnaround, ... macaw. Well, no turning back now. But I can show you the final product. The low probability turn around was instilled in training, so we prompt the bird to spin around away from us, and it does the complete around, we continue to prompt it, using the behavioral momentum we are making some shortcuts. Instead of following through these.. in this demonstration, we injected these other behaviors in, we're taking some shortcuts. So this is the.. end product. High probability to low probability. There is still some prompting in that, off to the right of the screen. So there, there was the prompt. He hesitated, a little bit of help. There's a lot of distraction happening, by the way. This is still quite fresh, this is probably the second session or so. There was a request there, she didn't do it, so now we're inserting the two behaviors that she knows well. Then asking for the turn. There is a lot of offering of behaviors. Because the last trial she hesitated, so we went ahead and paired the hgih probability behaviors in to keep the momentum of learning so that it doesn't just stop.
So it's a one-case scenario to show you, but I can guarantee you that we can demonstrate this over and over again with other animals with this kind of scenario. Here's another fun one with a donkey. Now, what this.. this video was shot with the purpose of demonstrating this concept. There's a lot of distractions, and bird activity. There's some people.. so the dog has lots of distractions. And so this dog knows high-5, that's a high probability behavior, low 5 is a high probability, and the new behavior is jump on to this stool. So let's watch it really quick. We're demonstrating the high probability concept, but the momentum effect of behaviors existing in the context of lots of distractions. He's never been up on the stool before. Does he know it? No, he just simply taps it, it's not a behavior that he knows. There's a fine line.. how much do you ask, to get the next approximation and lose the others because you have asked too much? Soon enough he is going to get inventive and we capture his desire to be inventive. As you can see it's a very low probability for him to get on there. A few reps, and he didn't quite get it. So we are going to insert the high probability behavior there, and then bring it right back. We can probably chain that session to demonstrate another topic, which is time is a .. reinforcer.. we are showing the momentum of previously established behavior in order to give effect to low probability behaviors.
There are some challenges to remember when you're using this kind of pairing because it can easily turn into a superstitious behavior, where behaviors can become moot.. when he's hesitating to get on to the stool, and I ask him to get off, and offer him a high probability behavior, then that becomes learned. I was careful in this behavior to change up the two, it's not always high-probability low-probability but sometimes the opposite order, so that the behavior of jumping up on to the stool is not chained to the other high-probability behavior. The concept of strengthening behavior or reinforcement bonding is useful to maintain or improve behaviors in adverse conditions, or it can be used to strengthen weak behaviors, by pairing it with previously highly reinforced behavior where it's useful to train new or more difficult behaviors quickly to avoid frustration.
reinforcement log book?

Sonntag, 29. Dezember 2013

Zeckenstein-Tip


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Zecken bei Hunden- Nie wieder!

Eine vielleicht ganz gute Idee gegen Hunde-Zecken
Aktueller Anlass: Es freut uns sehr, dass der Tipp offensichtlich in der Internetgemeinde gut angenommen wird. Wir begrüßen und empfehlen es auch, ihn weiterzuempfehlen. Bitte beachten Sie aber, dass der Text geistiges Eigentum des Verfassers ist und sämtliche Urheberrechte bei selbigem liegen. Gern können Sie Bezug auf den Tipp nehmen, dann aber bitte mit Verweis auf unsere Seite. Bitte benutzen Sie diesen Backlink: <a href="http://www.hunde-zecken.de">Zecken</a>. Vielen Dank!
Als Hundebesitzer haben wir ja immer wieder dasselbe Problem. Nach dem Gassigehen durch Feld und Wiese
krabbeln einige Zecken an unserem Hund suchend nach einer warmen Stelle zum Anbeißen. Nach ca. 2-3
Stunden ist die Zecke in der Regel fündig geworden. Ein Glück für denjenigen, der einen Hund mit weißem Fell
sein eigen nennt. Die Zecken lassen sich gut erkennen und ablesen.
Wenn sie sich aber festgebissen und vollgesaugt hat, bleibt nichts anderes übrig, als sie vorsichtig
herauszuziehen. Wir haben dies immer mit der Hand (Daumen und Zeigefinger) oder einer Pinzette getan. Die
handelsüblichen Zeckenzangen sind nach unserer Meinung keine gute Lösung, schon gar nicht solche aus
Plastik! Man zieht die Zecke ohne zu Drehen gerade heraus; beim Drehen nämlich reagiert die Zecke in der
Regel mit Erbrechen und der eventuell schädliche Inhalt kann den Hund infizieren. Eine Infektion kann, so die
Erfahrung, bei etwa jeder zehnten Zecke auftreten. Danach geht man dann heran und salbt die wunde Stelle mit
Mitteln wie Fucidine ein. Bei auftretenden Entzündungen bleibt in der Regel nichts anderes übrig, als den Hund
beim Tierarzt mit Antibiotika behandeln zu lassen, um alle Eventualitäten auszuschließen.

Zecken sitzen übrigens am liebsten am Ende von hohen Gräsern und warten dort darauf, dass sich ein Opfer, ein
sogenannter Wirt, nähert. Besonders im feucht-warmen Milieu sind sie häufig anzutreffen. Wir haben sie
allerdings auch schon im Garten gehabt. In der Höhe muß man bis etwa 1,20 -1,50 m mit ihnen rechnen. Höher
krabbeln sie nicht, - das ist auch diesen Spinnentieren zu anstrengend. Sie können also nicht von oben, von
Bäumen usw., uns auf den Kopf fallen. Wir müssen übrigens mittlerweile überall in Deutschland mit Zecken
rechnen.

Um der Plage Herr zu werden, haben auch wir bei unserem Labrador-Husky-Mischling handelsübliche
Chemikalien, Pharmaprodukte, von Zeckenhalsbändern über Pulver, Pasten, Salben und Flüssigkeiten,
angewendet. Am besten half noch das Mittel, welches ein großer Teil der Hundebesitzer verwendet; ich schreibe
den Namen bewusst nicht aus, um weder positive noch negative Werbung zu machen. Aber auch so behandelt,
fing sich unser Hund regelmäßig täglich etwa 5 Zecken ein, mal mehr mal weniger. Viele konnten abgelesen
werden oder richteten keinen Schaden an, einige aber bissen sich fest und mussten bei Entdecken herausgezogen
werden. Man sollte wirklich täglich vorsichtig mit den Fingerkuppen am Hund (insbesondere am Hals) entlang
fahren, schön tief im Fell auf der Haut, um die kleinen Höcker und Beulchen zu ertasten.

Wir haben dann in einem alten Steinheilkundebuch einen interessanten Hinweis erhalten. Nach weiteren
Nachforschungen in der Steinheilkunde und bei einem alten Heilpraktiker verfestigte sich die Idee, es einmal mit
Steinen zu versuchen!
Ich muß dazu sagen, dass ich anfangs der Sache als naturwissenschaftlich ausgebildeter Mensch sehr skeptisch
gegenüberstand und diese Methode eher in den Bereich der Esoterik verwiesen habe.
Nun denn, den Versuch war es wert, es fielen doch bisher monatlich einige Kosten zur Zeckenbekämpfung an
(Zeckenmittel, evtl. Antibiotika und Behandlungskosten).

Also:
Es gibt einen Stein, der als der beste Wundheilstein gilt, überdies Zecken, Insekten und anderes „Ungeziefer“
(Milben, Flöhe etc.) fernhalten und eventuell eingedrungenes Gift aus dem Körpergewebe leiten soll. Er soll
auch vereiterte Wunden heilen. Es ist der Rhodonit, und zwar als Trommelstein.
Wir haben also vorsichtig damit angefangen, den Stein anzuwenden. Zunächst behandelten oder besser beugten
wir vor mit mit einem Pharmaprodukt, parallel aber setzten wir bereits den Stein ein.
Nach 2-3 Wochen fiel auf, dass der Befall mit Zecken eklatant nachgelassen hatte. Es krabbelte zwar hin und
wieder noch eine am Kopf herum, aber es hatte sich keine mehr verbissen. Auch einige wenige tote, die
scheinbar vor Verbeißen bereits abgestorben waren, konnten herausgelesen werden.
Wir fingen danach an, auf jegliche Pharmamittel zu verzichten und ausschließlich nur noch den Rhodonit
einzusetzen. Während der letzten Sommermonate musste ich gerade mal eine leicht verbissene Zecke entfernen.
Ansonsten war Ruhe! Natürlich kann es vorkommen, dass nach einem ausgedehnten Spaziergang ein Holzböckchen hängen bleibt und
dann zu krabbeln beginnt. Dies kann auch kein Mittel der Welt verhindern. Aber irgendwie haben diese wenigen
scheinbar überhaupt kein Verlangen mehr, zuzubeißen oder verschwinden bereits vorher. Weiß der Kuckuck!
Die Ergebnisse sind jedenfalls absolut gut und besser als jedes andere Mittel, welches wir zuvor ausprobiert oder
angewendet haben. Von bekannten Hundebesitzern, die den Rhodonit anwenden, haben wir Gleiches gehört. Es
muß also eine Heilkraft vom Rhodonit ausgehen.
Vielleicht mag dies mit der Zusammensetzung des Steines in Zusammenhang stehen, der ja im Wesentlichen ein
Calcium-Mangan-Silikat darstellt. Ich vermute, dass die Wirkungen vom Mangananteil am Rhodonit ausgehen.
Mangan ist in geringen Mengen übrigens auch in verschiedenen Hundefuttern enthalten.
Rhodonit Trommelstein
Amethyst Ladestein
EUR 8,90
Hier der Amethyst als Druse, z.B. auf Amazon. Die reicht von der Größe bereits voll aus.

Aber wie wende ich den Stein an?
Der Stein wird nach dem Kauf zunächst einmal lauwarm abgespült, um andere Einflüsse zu entfernen. Dies kann
man hin und wieder tun. Danach „infizieren“ wir das Trinkwasser unseres Hundes mit dem Rhodoniten. Das
heißt, wir geben am Abend etwa 1 Liter Leitungswasser (mal mehr, mal weniger, wir messen da nicht genau ab,
je nachdem wie viel der Hund braucht) in eine Glasschale und legen den Rhodonit über Nacht hinein.
Am nächsten Morgen schütten wir dieses Wasser in den Trinknapf unseres Hundes. Den Stein legen wir einfach
bis zum nächsten Abend zur Seite. Der Liter infiziertes Trinkwasser reicht unserem Hund übrigens für den Tag.
Manchmal müssen wir abends noch etwas nachgeben, aber dann nehmen wir normales Leitungswasser. Ich
denke, es bleibt unbenommen, auch dieses Wasser im Laufe des Tages zusätzlich mit dem Stein zu infizieren.
Da die Wirkung gut ist, reicht uns die Infizierung über Nacht aus, wir benötigen also kein zusätzliches infiziertes
Wasser.

Ach ja, der Stein ist normalerweise schon bei Kauf „geladen“. Wir haben ihn vor Gebrauch allerdings selbst
noch einmal geladen. Zum Laden benutzt man einen Ladestein, am besten einen Amethysten, und zwar ein
Stück aus einer Amethysten-Druse. Zum Laden reicht es aus, den Rhodoniten über Nacht einfach auf den
Amethysten zu legen. Wir machen dies in größeren Abständen (alle paar Wochen).

Kauf:
Das Billige am Verfahren ist, dass man sich die beiden Steine (Heilstein und Ladestein) nur einmalig kaufen
muß. Wir selbst vertreiben diese allerdings nicht. Man bekommt die Steine am besten in einem guten
Steineladen, Edelstein-Laden, Heilsteineladen oder in einem großen Onlineauktionshaus. Unter "was benötigt man" haben wir mögliche Bezugsquellen direkt genannt. Der Rhodonit muß getrommelt sein, er muß also als
Trommelstein gekauft werden. Sie sind glänzend rosa/rötlich mit dunklen Mangan-Einsprengseln. Die Größe
dieser Trommelsteine ist bei unregelmäßiger Form etwa 1,5 – 3 cm in der Länge und der Breite. Wir haben für
den Rhodoniten als Trommelstein 2,50 Euro bezahlt, dies als Anhaltspunkt. Für den Amethysten haben wir etwa
9 Euro bezahlt. Ich habe unsere beiden Steine hier abgebildet: Amethyst
Rhodonit


Rhodonit als Trommelstein Amethyst als Ladestein aus einer Druse

Also kurz zusammengefasst:
1. Kauf eines Rhodoniten (als Trommelstein) als Heilstein
Kauf eines Amethysten aus der Druse als Ladestein
2. Rhodonit lauwarm etwa 20 sek. Abspülen
3. Eventuell Rhodonit über Nacht auf dem Amethysten aufladen
4. Trinkwasser des Hundes für den nächsten Tag über Nacht in einer Glasschale mit dem Rhodoniten infizieren
(das heißt, einfach den Stein über Nacht in das Wasser legen)
5.Trinkwasser am nächsten Morgen in die Hundeschale geben (natürlich ohne den Stein). Den Stein dann
einfach an die Seite legen.
6. Bei Bedarf oder erkennbarem Nachlassen der Wirkung den Rhodoniten wieder auf dem Amethysten aufladen.
Nun kann ich nur hoffen, dass Ihr ähnlichen Erfolg haben werdet. Ein Versuch lohnt sich nach unseren
Erfahrungen allemal. Nach 2-3 Wochen sollten die Wirkungen erkennbar sein.
Der Stein soll übrigens nicht nur auf andere Tierarten, sondern auch auf den Menschen anwendbar sein. Hier
haben wir allerdings wenig Erfahrungen.

Mit hundefreundlichen Grüßen
H.-G. Breiding
....................................................................
Der rechtlichen Seite wegen muß ich darauf hinweisen, dass dieser Tipp lediglich ein Tipp unter Hundefreunden ist, auf den
selbstverständlich keine Garantie gegeben werden kann. Desweiteren kann nicht ausgeschlossen werden, dass bestimmte Hunderassen
unverträglich reagieren. Auch Hunde können zum Beispiel allergisch reagieren, man kennt dies ja auch von bestimmten Hundefuttersorten
her. Hier sind halt Hunde auch nur Menschen. Es sollte ebenfalls selbstverständlich sein, dass bei schweren Erkrankungen eine Benutzung
von Heilsteinen die Behandlung durch einen Tierarzt nicht ersetzen kann. Der größte Nutzen der Steine liegt in der Vorbeugung.
Sämtliche Rechte an diesem Text liegen bei H.-G. Breiding.